|
Was
ist eine Phobie?
Unter einer Phobie versteht man eine starke neurotische
Erwartungsangst vor bestimmten Dingen, Situationen
oder Objekten. Angst vor Spinnen, Schlangen,
Mäusen, Angst vor Tunnels, Bergbahnen oder eingeschlossen
sein in dunklen Räumen.
Eine Phobie ist eine Angst vor der Angst. Die Angst
vor einem Kontrollverlust löst innert Sekunden
ein Signal aus, der in Panik versetzt. Die Folge davon
sind zittern, Schweissausbrüche, Krämpfe,
Bauchweh, schnelles Atmen.
Möchten Sie wissen wie und warum die
Handflächentechnik funktioniert?
Der Kunde versetzt sich mit geschlossenen Augen in
Gedanken in seine Phobie. Er stellt sich möglichst
echt die angstmachende Situation vor. Sofort entstehen
körperliche Symptome. ( Zittern, Bauchweh ...
u.s.w. ) Nun beginnt der Therapeut die zwei ganz bestimmten
Punkte auf der Herz und Kopflinie der Hand zu drücken.
Durch das Drücken geht ein Impuls an das limbische
System, einem ganz bestimmten Teil des Gehirns, der
unter anderem die Schaltstelle zwischen peripherem
und vegetativem Nervensystem beherbergt.
Das Gleiche wird nochmals wiederholt. Bleiben die
körperlichen Symptome aus ist die Therapie gelungen.
Die Erfolgsquote liegt bei 90 %. Bei bestimmten Phobien,
die durch ein schweres Trauma entstanden sind, hilft
die Methode zu wenig. Da ist eine Hypnotherapie erfolgreicher.
Es gibt viele Wege, um gegen eine Phobie anzukämpfen,
die Handflächen-Technik ist aber die kürzeste,
einfachste und billigste Methode.
|